“All you need is love” – das stARTcamp 2013 in München

Pierre Auguste Cotm Der Frühling, 1873 (Appleton Museum of Art of College of Central Florida, USA)

Pierre Auguste Cotm Der Frühling, 1873 (Appleton Museum of Art of College of Central Florida, USA)

Reden wir mal über Liebe. Da finden sich Definitionen und Erklärungen wie: “žLiebe wird häufig als eine auf Freiheit gegründete Beziehung zwischen zwei Personen gesehen, die ihren Wert nicht im Besitz des adressierten Objekts findet, sondern sich im dialogischen Raum zwischen den Liebenden entfaltet. Die Liebenden erkennen einander in ihrer Existenz wechselseitig an und fördern sich „zueinander strebend“ gegenseitig“. Mit so einer Definition landen wir aber nicht nur bei Romeo und Julia, sondern auch im Beziehungsgeflecht der Markenbotschafter, der Freunde, Follower, Brand-Advocats und -Evangelists, – und irgendwie auch bei Veranstaltungen wie dem stARTcamp.

“Ilsebill salzte nach”: stARTcamp München am 20. April 2013

stARTcamp 2013 in München

stARTcamp 2013 in München

Am 20. April veranstalten die Kulturkonsorten zum zweiten Mal ein stARTcamp in München. Die Veranstaltung folgt einem erfolgreichen Veranstaltungsformat, das 2012 die Tagung “aufbruch. museen und web 2.0″ flankiert und erweitert hat. Partner der Veranstaltung ist wie die Jahre zuvor die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern.

Nachlese zur Tagung „Rezensieren – Kommentieren – Bloggen: Wie kommunizieren Geisteswissenschaftler in der digitalen Zukunft“ am 31.01./01.02.2013 in München

cropped-Tagungsbanner_neu_96„Wie kommuniziert der Geisteswissenschaftler in der Zukunft“ fragte die „Rezensionsplattform für die europäische Geisteswissenschaft“ recensio.net zum zweijährigen Online-Jubiläum und lud Anfang Februar zahlreiche Redner und Teilnehmer nach München zum gemeinsamen Austausch über die expandierende elektronische Welt an den Hochschulen und in den Wissenschaften.
Im Nachklang hat sicher der “netzernüchternde” Beitrag von Valentin Groebner (Uni Luzern) das meiste Echo gefunden, zumal einige Thesen des Historikers auch zwischenzeitlich in der FAZ publiziert wurden. Die Tagung bot aber einiges mehr als Spekulationen über die “vermeintlich mythische Fabel des Netzes” und so will ich dem hier noch etwas Raum geben:

Using Twitter as cognitive ressource in museums

[German version of the article]

“Constant starring on smart phones makes concentration impossible”. “If everybody is starring on their displays nobody pays attention to the exhibition”. “Smart phones are competing with the object on the wall”. These are the typical reservations towards tweeting in museums.

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