“All you need is love” – das stARTcamp 2013 in München

Pierre Auguste Cotm Der Frühling, 1873 (Appleton Museum of Art of College of Central Florida, USA)

Pierre Auguste Cotm Der Frühling, 1873 (Appleton Museum of Art of College of Central Florida, USA)

Reden wir mal über Liebe. Da finden sich Definitionen und Erklärungen wie: “žLiebe wird häufig als eine auf Freiheit gegründete Beziehung zwischen zwei Personen gesehen, die ihren Wert nicht im Besitz des adressierten Objekts findet, sondern sich im dialogischen Raum zwischen den Liebenden entfaltet. Die Liebenden erkennen einander in ihrer Existenz wechselseitig an und fördern sich „zueinander strebend“ gegenseitig“. Mit so einer Definition landen wir aber nicht nur bei Romeo und Julia, sondern auch im Beziehungsgeflecht der Markenbotschafter, der Freunde, Follower, Brand-Advocats und -Evangelists, – und irgendwie auch bei Veranstaltungen wie dem stARTcamp.

Bildersuche in digitalen Massendaten – Innovationsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek und des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts

Ein Gemeinschaftsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek und des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts Berlin eröffnet neue Perspektiven für Wissenschaft und Bildung: die ähnlichkeitsbasierte Bildsuche über große digitale Datenbestände.

Bildersuche in digitalen Massendaten

Bildersuche in digitalen Massendaten

In den Handschriften und historischen Drucken der Bayerischen Staatsbibliothek finden sich viele Tausende Bilder, Illuminationen, Holzschnitte, Graphiken, Zeichnungen und Embleme. Schon aufgrund ihrer Menge können diese nicht einzeln katalogisiert werden. Sie bleiben daher für die Forschung auch dann weitgehend „verborgen“, wenn die Werke selbst digitalisiert und zur freien Nutzung im Internet verfügbar sind.

“Ilsebill salzte nach”: stARTcamp München am 20. April 2013

stARTcamp 2013 in München

stARTcamp 2013 in München

Am 20. April veranstalten die Kulturkonsorten zum zweiten Mal ein stARTcamp in München. Die Veranstaltung folgt einem erfolgreichen Veranstaltungsformat, das 2012 die Tagung “aufbruch. museen und web 2.0″ flankiert und erweitert hat. Partner der Veranstaltung ist wie die Jahre zuvor die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern.

Tweetup im Smithsonian – ein Blick in die USA

Piece of the Bastille, Paris, France, ca. 1380 (Bildquelle: http://blog.americanhistory.si.edu)

Piece of the Bastille, Paris, France, ca. 1380 (Bildquelle: http://blog.americanhistory.si.edu)

Erin Blasco (@erinblasco) hat auf GoogleDocs einen Report zu einem Tweetup im National Museum of American History (Washington, USA) publiziert, der dort am 19.02.13 durchgeführt wurde und unter dem Hashtag #SItweetup über diverse Plattformen (z.Bsp. Twylah und Storify) noch greifbar ist.

Der Hashtag #Sltweetup wird vom Smithsonian regelmäßig genutzt und wurde wohl am 11.11.2011 zum ersten Mal eingesetzt (Quelle: AGU). Da die Tweetups im Smithsonian vielfach in geschlossene Depotbereiche der Sammlungen führen, wird in der Regel nur eine handverlesene (in Anzahl und Besetzung divergierende) Gruppe zur Teilnahme eingeladen. Die Twitterer bewerben sich dafür landesweit in den USA und werden dann in einsehbaren Listen dokumentiert.

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