Das Museum der Zukunft

22. März 2011

Das Museum der Zukunft ist eine Plattform.
Nachlese zur Tagung „aufbruch. museen und web 2.0“
am 28.03.2011 in München

„Es gibt viel zu tun“ lautet einer der abschließenden Tweets aus dem Publikum der Konferenz „aufbruch. museen und web 2.0“, die von Janusmedia und MMC im Protektorat der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen am 28. März 2011 in München durchgeführt wurde. Ausgehend von der Tatsache, dass derzeit nur eine überschaubare Anzahl von bayerischen Museen in Web 2.0 aktiv ist und motiviert von vielen Fragen zu Blogs, Facebook, Twitter und Co versammelten sich in der Alten Münze ca. 150 Teilnehmer zu einer eintägigen Tagung. Tatsächlich machte der Blick auf die Nutzung von Web 2.0 durch die Museen in Bayern gleichermaßen Defizite, aber auch erste Erfolge deutlich.

In einem kürzlich veröffentlichten Interview beschrieb der scheidende Direktor des Haus der Kunst, Chris Dercon, einen Paradigmenwechsel, der unsere Kulturlandschaft auch über die neuen Medien verändert: „(…) das Publikum partizipiert (…). Der Wunsch, Teil von etwas zu sein, ist heute immens wichtig. (…) Er ist überall zu bemerken. So kommen unsere Besucher, die ich auch “unsere Benützer” nenne, generell gern zu Führungen. Und zwar nicht nur zu einer, sondern zu mehreren, so dass sich ihnen zu einer Ausstellung mehrere Sichtweisen bieten. Das bedeutet: Das Publikum akzeptiert keine autoritäre Ansprache mehr nach dem Motto: “Ich bin Spezialist und zeige Ihnen, was das Exponat bedeutet und Sie müssen es wichtig finden”. Das Publikum will neben der körperlichen Teilnahme auch selbst Teil eines offenen Urteilsprozesses sein. (…) Das Museum der Zukunft ist nicht nur ein interaktives Museum, in dem Sinne, dass das Publikum sich beteiligt an bestimmten Ausdrucksformen von Kunst, an Tanz und Performance etwa. Das Museum der Zukunft ist eine riesige Plattform, eine Agora, auf der das Publikum die unterschiedlichsten Fragen stellt. Oft sind das Fragen, die nichts mit Kultur oder Kunst zu tun haben, sondern mit Politik, mit Nachhaltigkeit etwa. Das Publikum erwartet, dass das Museum diese Funktion übernimmt, weil es sich von der Politik, seinem Fußballclub, dem Fernsehen nicht mehr repräsentiert fühlt. Seine Fragen erreichen uns heute vermutlich, weil es die sozialen Netzwerke des Internet gibt, in denen das zielgerichtete Fragen eingeübt wird. (…)“. Die Dialogorientierung markiert einen kulturellen Wandel, der sich besonders in der digitalen Vermittlung und Kommunikation manifestiert. Längst ist das Internet kein eindimensionaler Verbreitungskanal mehr, sondern ein aktives Kommunikations- und Dialogmedium über Plattformen, Systeme, Inhalte und Zielgruppen hinweg. An die Stelle statischer Websites mit klar geregeltem Informationsfluss (Web 1.0) treten zunehmend mehr dialogische Konzepte, die sich um Schlagworte wie „Web 2.0“, „Social Media“, „Real Time Web“ oder „ubiquos computing“ drehen und mit Instrumenten wie Blogs, Facebook, Twitter, YouTube, etc. arbeiten. Tatsächlich ist der Horizont, der sich mit Web 2.0 aufgetan hat, der einer neuen Selbstverständlichkeit der sozialen Nutzung des Webs. Der User ist nicht mehr nur passiver Rezipient, sonder will im digitalen Raum wahrgenommen und beteiligt werden. Neue Kommunikationsmuster und –strategien, aber auch Informations- und Publikationswege zeichnen sich ab, die unsere Gesellschaft nachhaltig verändern. Für Kultureinrichtungen geht es dabei um gewandelte Paradigmen, um eine neue Authentizität und Transparenz, aber auch um einen neuen Kontakt mit dem Publikum und die eigene Vernetzung im Kontext der  realen wie digitalen Öffentlichkeit. Wenn unsere Museen am öffentlichen Leben teilhaben wollen, gehören Vermittlung und Dialog nicht nur im Sinne einer Zielgruppenorientierung zum Kerngeschäft, sondern muss auch die Kommunikation selbst Teil des Leistungsangebotes sein. Deshalb sind die Inhalte der Kommunikation über Web 2.0 auch nicht nur in Presse und Marketing verwurzelt, sondern ganz elementar aus der Mitte der Kultureinrichtungen zu tragen.

Der erste Tagungsblock der Veranstaltung war der „Theorie des Aufbruchs“ gewidmet.

Prof. Hubertus Kohle über das Brooklyn Museum, New York
In einem ausführlichen Beitrag beleuchtete zunächst der Kunsthistoriker Prof. Hubertus Kohle (LMU München) mit dem Brooklyn Museum in New York eines der Flagschiffe im Web 2.0. In seinem Vortrag stellte er die dortigen Praktiken vor und befragte sie kritisch auf ihre Übertragbarkeit in den europäischen Kontext. Dabei richtete er einen Fokus auf die Online-Strategie des Museums, die sich in der Handschrift des amtierenden Direktors Arnold Lehmann (und seines Online-Teams unter Shelley Bernstein) ganz bewusst von der Handschrift klassischer Bildungstempel absetzt. In den Worten von Kohle ist der Auftritt des Brooklyn Museum dann „weltweit als einer der phantasievollsten, diversifiziertesten und medienadäquateste“ mit einer vorbildlichen Web 2.0 Umsetzung zu beurteilen. Im Kern geht es dem Museum um maximale Transparenz, Dialogbereitschaft und Besucherbeteiligung. Beispiele für diese Strategie finden sich viele auf der Website, – herausgegriffen hat Kohle die sog. „crowd-curated-exhibitions“, also vollständig aus den öffentlichen Netzwerken kuratierte Ausstellungen oder die transparente Dokumentation der hauseigenen Sammlung und Forschungsleistung nach außen: „The Museum is committed to making its collections accessible to the widest possible audience, and this site is an important part of that process. It is, however, a work in progress“. Objekte aus der Sammlung des Museums werden auf der Website ausführlich dokumentiert und zur Annotation durch das Publikum freigegeben. Im Kontext der von den Usern vergebenen Schlagworte ergeben sich dann spannende Kontextualisierungen und Kommentare. Für viele deutsche Kultureinrichtungen fast undenkbar scheint auch der offene Beleg zur internen Dokumentation der Objekte: die „Record Completeness“, die dann schon auch mal die Bewertung „poor  (0%)“ erfahren kann.
Im Vergleich mit dem Brooklyn Museum befand Kohle das deutsche oder europäische Angebot von musealen Reproduktionen nach Kunstwerken im Netz als bescheiden: „Irgendwie herrscht in den meisten Fällen mehr oder weniger explizit noch immer die Meinung vor, der Besucher müsse sich schon ins Museum bemühen, wenn er oder sie der Werke ansichtig werden wolle“. In seinem Fazit rief er die Museen dann auf, die eigenen Leistungen einem möglichst breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Zu solchem Handeln wären die, maßgeblich ja auch aus öffentlichen Mitteln finanzierten, Institutionen in Deutschland womöglich sogar verpflichtet.

Christian Henner-Fehr über „Social Media als eine Herausforderung für das Museum der Zukunft“
Für den zweiten Vortrag konnte die Tagung den Wiener Kulturmanager Christian Henner-Fehr gewinnen, der in seinem Beitrag „Social Media als eine Herausforderung für das Museum der Zukunft“ markierte. Henner-Fehr führte an Statistiken zum anhaltenden Boom von Facebook und Twitter das Potential von Onlinemarketing aus und belegte den Einfluss der digitalen Kommunikation auf das tägliche Leben. Er machte deutlich, dass der digitale Besucher im Web eben nicht nur Informationen recherchiert, sondern das World Wide Web als globales Netzwerk für die Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen benutzt. Die Entwicklung von Web 1.0 zum Web 2.0 fordere gerade auch für die Kultureinrichtungen deutliche Konsequenzen: Reichte noch vor ein paar Monaten ein Facebook-Account, so sind heute umfassende Konzepte gefragt, die nicht nur auf die verschiedenen Social-Media-Kanäle setzen, sondern auch neue Endgeräte wie iPhone und iPad mit einbeziehen. Transmedia Storytelling ist, so Henner-Fehr, der neueste Trend, der versucht, über verschiedene Formate hinweg eine Geschichte zu erzählen. Diese Entwicklung kommt dem Kunst- und Kulturbereich entgegen, denn kein Bereich, keine Branche verfügt über einen größeren Fundus an Geschichten.

Marco Eisenack über “Das Museum als Massenmedium? Potentiale von Kultur-Blogs und Facebook-Seiten”
Der letzte Vortrag zur „Theorie des Aufbruchs“ kam vom Journalisten Marco Eisenack, der dem Münchner Publikum besonders als Initiator des Blog mucbook.de bekannt ist. Eisenack hinterfragte “Das Museum als Massenmedium? Potentiale von Kultur-Blogs und Facebook-Seiten”. Während allerorts von der Demokratisierungskraft des Internets die Rede ist, werden die Konsequenzen von Medienemanzipation zuletzt in Tunesien und Ägypten offensichtlich. Die utopistische Radiotheorie Bertolt Brechts, wonach jeder Empfänger auch ein Sender sein solle, wurde durch die technischen Möglichkeiten des Internets plötzlich ganz real. Immer mehr Kulturhäuser entdecken, so Eisenack, das Potential der neuen Medien und erreichen über soziale Netzwerke neue Öffentlichkeiten. Als Journalist hinterfragte er natürlich die Folgen dieser Entwicklung für die Medienlandschaft insgesamt und skizzierte, wie sich die Museen die Defizite in den Redaktionen durch eigene Inhalte im Internet zu nutze machen können. Das Ergebnis seiner Analyse: Die neuen Medien brächten auch neue „Formate“ hervor. Dabei verglich er die verschiedenen Publikationsformen der neuen Medien mit den tradierten Formaten des Print. Seiner These folgend, markiert die klassische Homepage als hochwertige Präsentation des Hauses, mit einem breiten Serviceangebot und einem gut sortierten Archiv den Typus „Magazin“, während ein Blog eher einem Boulevardmagazin vergleichbar von aktuellen und schnelle Informationen, sowie Kommentare getragen werde. Facebook funktioniere auf dem Level einer Wurfsendung oder eines Flyers, während Twitter als „News-Ticker“ zur schnellen Verbreitung von Neuigkeiten fungiere.

Sybille Greisinger und die “Bayerischen Museen im Web 2.0″
Der zweite Teil der Tagung untersuchte dann konkrete Praxisanwendungen und startete mit einem Vortrag von Sybille Greisinger (Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern) zu den “Bayerischen Museen im Web 2.0″. Von den nachgewiesenen gerade mal 20 Museen und Ausstellungshäusern in Bayern, die derzeit offiziell in Web 2.0 unterwegs sind, nutzten, so die Statistik, die meisten Facebook. Die Erfahrungen im Bereich Social Media werden von den Häusern als durchgängig positiv bewertet, auch was das Verhältnis von Arbeitsaufwand und Nutzen der einzelnen Aktivitäten betrifft. München übernimmt im Bereich Web 2.0 die Vorreiterrolle, dicht gefolgt von Nürnberg, wo aber Planungen für eigene Workshops der Museen- und Kulturverantwortlichen bereits laufen. Im Rahmen ihres Vortrags benannte Sybille Greisinger dann auch populäre Plattformen und Tools, aber auch museumsspezifische Sammelaccounts auf Facebook, Twitteraktionen und Rating-Tools. Und weil der Blick auf Web 2.0 ja wohl immer von Web 1.0 startet, verwies die Referentin auch noch auf den neuen „Homepage-Baukasten“ BYseum der Landesstelle, der insbesondere kleinen Museen einen Einstieg in die Web-Welt ermögliche, – immerhin auch mit Social-Media-Anbindung über die entsprechenden Icons und Tools. Wünschenswert wäre, so meine eigene Diagnose, hier wohl eine Fortsetzung der Baukasten-Idee in die Web 2.0–Welt, der den Institutionen ebenso einfach und unkompliziert die Social-Media-Plattformen erschließen könnte. Denkbar und hilfreich wären hier Workshops und Schulungen, wie sie beispielsweise die stART-Konferenz bereits bundesweit durchführt.

Patrick Gruban über “Puerto Giesing”
Als ersten Beitrag über eine Web 2.0 Anwendung in der Praxis beleuchtete Patrick Gruban im Anschluss die Münchner Initiativen „München 851“ und „Puerto Giesing“. Letztere hatte im Frühjahr 2010 einen temporären Veranstaltungsort in einem ehemaligen Hertie-Kaufhaus gestartet. Innerhalb von wenigen Monaten hatte die Facebookseite des Projekts zehntausend Fans und wurde für Informationsvermittlung und Kommunikation intensiv genutzt. Tatsächlich markierte Facebook für Puerto Giesing aber mehr als nur einen Kommunikationskanal, – es hat die Initiative beeinflusst und verändert. So wurden Besucher, die mehr oder weniger gezielt nur Informationen zu einer Musikveranstaltungen recherchierten, mit dem gesamten kreativen „Leben“ von Puerto Giesing konfrontiert, – also etwa auch mit Kunstperformances, die per Livestream direkt in Facebook eingebettet waren. Statt, wie oft bei Aktionen von zeitgenössischen Künstlern, nur kunstinteressiertes Publikum zu erreichen, kamen so hier Menschen mit unterschiedlicher kultureller Prägung zusammen und tauschten sich in den Kommentaren aus. Fotos, Videos und Presseartikel über einzelne Veranstaltungen und Aktionen wurden von vielen Benutzern kommentiert und weiterverbreitet. In der Folge entstand eine enge Bindung mit dem Publikum, was gerade angesichts der nur temporären, ja fast kurzzeitigen, Nutzungsdauer des Orts kaum vorstellbar war. Die intensive Nutzung von Social Media ermöglichte Puerto Giesing also nicht nur die Ankündigung und Dokumentation der eigenen Veranstaltungen, sondern motivierte nachweislich und in großer Zahl das Publikum zum Besuch der Events. Im Unterschied zur einkanaligen Kommunikation über die klassischen Medien erlaubten die Sozialen Medien dann auch einen Rückkanal, der das Publikum via Facebook auch im Vorfeld an der Ideefindung für eine Veranstaltung beteiligte oder konkrete Vorschläge für die Nutzung eines Raumes des ehemaligen Kaufhauses ermöglichte.

Puerto Giesing markiert geradezu mustergültig die Möglichkeiten eines dialogischen Konzepts, bei dem es um Mitwirkung geht. Der Horizont, der sich mit Web 2.0 aufgetan hat, ist der einer neuen Selbstverständlichkeit der sozialen Nutzung des Webs und der Vernetzung von Nutzern im Kontext einer digitalen Öffentlichkeit und kollaborativen Intelligenz. Der Modus hat sich von der passiven Rezeption zur aktiven Kontribution verschoben. Der User ist nicht mehr nur Nutzer, der eine Website als statisches Informationstool begreift, sondern er wird selbst zum Gestalter, trägt zum kollektiven Gedächtnis bei und erarbeitet eine eigene Kontextualisierung. Begreifen wir die mediale Kreativität und Konnektivität als kulturelle Differenz, so sind wir auf dem Weg von einer Push- zu einer Pull-Gesellschaft. Die Museen als „kontinuierliche Plattformen für Diskurse und Wissensverbreitung“, als „Agenturen der kulturellen Bildung“, „Orte des Diskurses“ oder frei nach Joseph Beuys, als „Orte ständiger Konferenz“ müssen tragfähige Konzepte entwickeln, die den eigenen Ansprüchen und Möglichkeiten, aber auch den gewandelten Ansprüchen des Publikums entsprechen. Tatsächlich geht es um mehr, als  um eine neue Aufgabe für Marketing, Presse oder Technik. Es geht um das Selbstverständnis jeder Einrichtung in Bezug auf seine Autorität und seine Bereitschaft zur Besucherbeteiligung. Es geht ganz zentral auch um Digital Relations, die ungefilterte digitale Beziehung zum Publikum und die Fähigkeit diese vertrauensbildend zu gestalten

Das Haus der Kunst un der Blog zu Ai Weiwei
Im Rahmen der Tagung konnten dann weitere Beispiele ausgeführt werden, wie die Museen und Ausstellungshäuser diese Beziehungen gestalten: das Haus der Kunst öffnete sich 2009 erstmals in einem flankierenden Blog zu einer Ausstellung über den chinesischen Künstler Ai Weiwei und erlaubte den Besuchern nicht nur den direkten Dialog mit Künstler, Museumsleiter und Kuratoren, sondern führte eine lebendige Darstellung über das Entstehen einer Ausstellung und die Verantwortung der künstlerischen Botschaft in die aktuelle Zeitgeschichte. Das Publikum nahm diese Botschaften offenbar gerne an und diskutierte die neue Transparenz und Authentizität in zahlreichen, auch in englisch und chinesisch geführten Kommentaren. Auch hier verstand man den Rückkanal, das Echo aus dem Publikum nicht als notweniges Übel, sondern als klare Bereicherung. Von derartigen Erfolgen motiviert öffnete sich das Haus anderen sozialen Kanälen und entfaltete einen stetig wachsenden Dialog auch in Facebook, Twitter, YouTube und dem Videoportal Vimeo.
Einen erfrischenden Dialog auf Augenhöhe führte auch die Städtische Galerie im Lenbachhaus aus. Die Marketingleiterin Claudia Weber demonstrierte die Möglichkeiten, wie ein geschlossenes, weil im Umbau befindliches Museum, trotzdem einen Dialog mit seinem Publikum führen kann und via Facebook einen spannenden Mix aus Informationen zur Sammlung und Baustelle kommuniziert.
Abschließend bewies auch noch das Deutsche Museum seine Offenheit gegenüber Social Media durch einen Blick auf den eigenen YouTube-Channel, der seit 3 Jahren mit Beiträgen aus den verschiedenen Abteilungen bespielt wird.

Wegen des großen Erfolges wird die Tagung im nächsten Jahr wohl eine Neuauflage erfahren. Bis dahin ist geplant, die interessierten und nun „aufgebrochenen“ Institutionen zum gegenseitigen Austausch über Erfahrungen und Konzepte anzuregen und den praktischen Umgang mit den Instrumenten des Web 2.0 durch flankierende Workshops zu vertiefen.

 

Weitere Informationen zur Tagung:

Blog: http://aufbruch2null.blogspot.com/

Facebook: http://www.facebook.com/pages/Aufbruch-museen2null/132559080132076

Dokumentation der Vorträge: http://www.slideshare.net/group/aufbruch-museen-und-web-20/slideshows

 



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